Aktivitäten - Das läuft gerade an unserer SchulE

08.02.2018 Unsinniger Donnerstag

Heute war DJ Benni an unserer Schule........


06.02.2018 Besuch beim bürgermeister

Wir, die Kinder der Klasse 4c, haben dem  Bürgermeister unserer Gemeinde Großmehring, Herrn Ludwig Diepold, Fragen gestellt die wir schon immer wissen wollten. Die Antworten haben wir mit Smartphone aufgenommen, dann anschließend angehört und aufgeschrieben.

 

S: Wie alt sind Sie?

Bgm: Ich werde im Mai 63 Jahre alt.

S: Haben sie Geschwister?

Bgm: Ich habe noch eine Schwester, die wohnt in Ingolstadt und ist 3 Jahre älter als ich.

S: Wie viele Sprachen können Sie?

Bgm: Ich kann Bayrisch, Latein, Griechisch, Deutsch und ein bisschen Englisch.

S: Haben Sie Kinder, wenn ja, wie viele und wie alt sind sie?

Bgm: Ich habe zwei Töchter und sie sind 32 und 29 Jahre alt. Eine Tochter von mir arbeitet in der Kindergrippe und meine andere Tochter arbeitet als Lehrerin in der Realschule Fürstenfeldbruck.

S: Wie geht es Ihrer Familie?

Bgm: Uns geht es gesundheitlich allen gut.

S: Wie heißt Ihre Frau?

Bgm: Sie heißt Monika Diepold.

S: Haben Sie Geschwister?

Bgm: Ja, eine Schwester .

S: Wo wohnen Sie?

Bgm: Direkt in der Ingolstädterstraße 11 in Großmehring.

 S: Was machen Sie in Ihrer Freizeit?

Bgm: Ich habe ja ein Haus, da muss ich Gartenarbeit erledigen und ich walke gerne.

 S: In wie vielen Ländern waren Sie schon?

Bgm: Ich war schon in Griechenland, Italien und in Frankreich. Dort war ich schon mit dem Motorrad und heuer wollten wir nach England fahren.

S: Was ist Ihr Lieblingsgericht?

Bgm: Mein Lieblingsgericht ist Spaghetti  Bolognese.

 S: Was ist Ihr Lieblingssport?

Bgm: Früher war es Fußball und es macht jetzt auch noch Spaß, ein bisschen zu kicken.

 S:Finden Sie es gerecht, kein Privatleben zu haben?

Bgm: Man muss sich die Zeit nehmen. Wenigstens am Sonntag möchte ich frei haben. Das ist mein Ziel.

S: Lesen Sie gerne?

Bgm: Ja, ich lese gerne. Auch in der Arbeit lese ich viel, vor allem Fachbücher.

S: Auf welche Schule sind sie früher gegangen?

Bgm: An der Grundschule in Großmehring, dann war ich im Reuchlin – Gymnasium,

danach an der Fachoberschule und zum Schluss habe ich in Regensburg studiert.

S: Welchen Beruf hatten Sie, bevor Sie Bürgermeister wurden?

Bgm: Davor habe ich in Regensburg studiert und arbeitete danach als Bauingenieur.

S: Wie teuer war der Spielplatz in der Albrecht-Dürer-Straße?

Bgm: Er hat genau 120.000 Euro gekostet. Einer der c.a.100.000 Euro kostet, sollte dann auch länger halten.

S: Seid wann hatten sie denn Wunsch Bürgermeister zu sein?       

Bgm: Ach das ist eine lange Geschichte, eigentlich wollte ich kein Bürgermeister sein aber der Zufall hat mich zum Kandidaten gemacht. Früher war ich Beamter beim Freistaat Bayern. Dann habe ich einen Chef gehabt, der hat mir nicht entsprochen und der Herr Vollkmer, der damalige Bürgermeister und mein Onkel, Gottfried Kaps  haben mich bekniet, damit ich das machen soll. Dann hat sich das so überschnitten, ich war auch 50 Jahre alt und habe mir gesagt, eigentlich kann ich diese Herausforderungen annehmen. Dann habe ich mich auch als Bürgermeister aufstellen lassen und bin auch mit 51% gewählt worden.

S: Ist es schön Bürgermeister zu sein?

Bgm: Ja, es ist immer wieder eine Herausforderung, aber meistens ist es schön  Bürgermeister zu sein. Mann hat viele Aufgaben, aber es ist trotzdem schön.

S: Ist der Beruf leicht oder schwer?

Bgm: Er ist nicht leicht, er ist nicht schwer, er ist anstrengend.

S: In welchen Jahr wurden Sie Bürgermeister?

Bgm: Ich wurde am 1.5.2008 Bürgermeister.     

S: Wie lange sind Sie schon Bürgermeister?

Bgm: Ich bin jetzt schon 9 Jahre Bürgermeister und im Mai 2018 werden es 10 Jahre.

S: Wie viel Geld kriegen Sie im Jahr?

Bgm: Meine  Frau weiß wie viel ich bekomme.                                               

S: War es immer Ihr Traumberuf?

Bgm: Nein, es war nicht immer mein Traumberuf, aber es war eine neue Herausforderung.

S: Ist es schwer eine Gemeinde zu leiten?

Bgm: Das ist unterschiedlich, wie wenn euer Lehrer eine brave Klasse hat, ist es

leicht eine Gemeinde zu leiten, aber wenn man so Revoluzzer unter den

Gemeinderäten oder Leuten hat, ist es schwierig. Aber Spaß muss es machen.

S: Wie läuft eine Sitzung ab?

Bgm: Zuerst muss man die Niederschrift der letzten Sitzung genehmigen. Dann wird die Tagesordnung vorgelesen und die Tagesordnungspunkte durchgearbeitet. Im zweiten Teil einer Sitzung, dem nicht öffentlichen Teil, werden dann Baugenehmigungen oder „Interne Sachen“ behandelt und beschlossen.

S:Gibt es manchmal Streit in der Gemeinde?

Bgm: In der Gemeinde ja, im Gemeinderat auch manchmal.

S: Wie oft hatten sie schon einen Bürgerentscheid?

Bgm: Wir hatten in Großmehring noch keinen, weil wir so gut regieren.

S: Wie lange arbeiten sie am Tag?

Bgm: Das ist auch unterschiedlich aber mehr als 40 Stunden in der Woche.

S: Hat das Rathaus auch Rauchmelder?

Bgm: Nein hat es nicht.

S: Muss man ein neugeborenes Baby beim Einwohnermeldeamt oder im Standesamt anmelden?

Bgm: Ein neugeborenes Baby muss man im Standesamt anmelden.

S: Gibt es noch die Vergnügungssteuer?

Bgm: Ja, es gibt dir Vergnügunssteuer, denn am Faschingsumzug musste man den Wagen anmelden und dann auch Steuern bezahlen.

S: Welche Öffnungszeiten hat das Rathaus?

Bgm: Am Vormittag: Montag bis Freitag 8.00uhr - 12.00 Uhr. Am Montag hat das Rathaus von 15.30 - 17.00 und am Freitag von 15.30 - 17.30Uhr.

S: Wie viele Leute arbeiten im Rathaus?

Bgm: Im Rathaus insgesamt sind 19 Mitarbeiter. Ansonsten hat die Gemeinde 110 Angestellte.

S: Wie viele Fahrzeuge hat die Gemeinde?

Bgm: Die Gemeinde hat 6 Fahrzeuge.

S: Wo bringen Sie Ihre Fahrzeuge unter?

Bgm: Wir bringen unsere Fahrzeuge im Bauhof, in der Kläranlage und am Wasserwerk unter.

S: Wie hoch sind Ihre Geldausgaben im Jahr?

Bgm: Das ist unterschiedlich, zwischen 18 - 24, 25 Millionen Euro.

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister. Wir freuen uns, dass Sie sich heute die Zeit für uns genommen haben.


13.12.2017 Weihnachtsfeier

Bei der Weihnachtsfeier unserer Schule kam es zu tollen Aufführungen unserer SchülerInnen

Schulchor: Gott will viel mehr Liebe

Klasse 1 a: Singe nwir im Schein der Kerzen

Schulchor: Das Lied vom Nikolaus

Klasse 3 b: Es war vor langer Zeit

Klasse 4a/c: Schau den Menschen nur in ihre Augen


9.11.2017 Monatsziel November

Im Rahmen des Schulentwicklungsprozesses wurde im Monat November die Schlüsselqualifikation Toleranz von der Klasse 4 c thematisiert und vorgestellt.

9.5.2017 Fühlfeld_ Run for Help

Schuljahr 2017 / 2018

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