Schuljahr 2015 / 2016

Der Donaukurier berichtet über unsere Schule

Texte und Bilder: Martin Wallner

Verabschiedung

„Wir verabschieden heute zwei Urgesteine der Großmehringer Schule“, sagte Rektor Gerd Zettel bei der Verabschiedung von ausscheidenden Lehrkräften in der Aula der Schule. Gemeint waren damit Werner Kaindl und Rosi Stowasser. Werner Kaindl war 35 Jahre als Fachlehrer für Kunst, Werken und Technisches Zeichen in Großmehring tätig. Kaum eine Wand gibt es in der Schule, die Kaindl nicht mit seinen Schülern künstlerisch gestaltet hat. Den Schulgarten legte er an, Skikurse organisierte er mit. „Du hast deutlich sichtbare Spuren an unserer Schule hinterlassen!“, merkte der Rektor an. Werner Kaindl wurde in den Ruhestand verabschiedet.

Rosi Stowasser war seit 30 Jahren als katholische Religionslehrerin in Großmehring beschäftigt. 17 Jahre hat sie dazu praktisch als ehrenamtliche Gemeindereferentin in der Pfarrei unzählige Dienste geleistet, von der Kommunionvorbereitung bis hin zur Kinderchristmette. Das Schulleben prägte sie mit Adventsbesinnungen, Schulgottesdiensten und Tagen der Orientierung entscheidend mit. „Die Kinder freuten sich immer, wenn sie ins Religionszimmer zu Frau Stowasser gingen. Mit ihrer fürsorglichen Art gewann sie die Kinderherzen“, lobte Gerd Zettel die Religionslehrerin. Rosi Stowasser wird ab nächstem Schuljahr in Pförring und Vohburg im Einsatz sein.

Auch schon 18 Jahre war der evangelische Pfarrer Stefan Köglmeier in Großmehring.

„Er ist ein wahrer Musikkenner, da er ein bekennender Fan meiner Band ist,“ merkte Zettel schmunzelnd an. Köglmeier unterrichtet ab September an der Friedrichshofener Schule.

Die letzte Neuntklasslehrerin in Großmehring war Alexandra Hörmann. Da es im neuen Schuljahr keine Mittelschulklassen mehr in Großmehring gibt, muss sie nach 4 Jahren an eine andere Schule wechseln.

Zwei Jahre war die Lehramtsanwärterin Johann Fogl in Großmehring, ein Jahr die Fachlehrerin Angela Braun.

Bürgermeister Ludwig Diepold fand ebenfalls lobende Worte für die ausscheidenden Lehrer. Pfarrer Norbert Pabst bedankte sich bei Rosi Stowasser für ihren Einsatz.

Der Schulchor, eine Flötengruppe und ein Lehrertrio untermalten die Abschiedsfeier musikalisch. Mit einem Gedicht sagten Drittklassschüler „Adieu“.

Verabschiedung 2016

Foto : v.li. Rektor Gerd Zettel, Johanna Fogl, Rosi Stowasser, Alexandra Hörmann, Werner Kaindl, Stefan Köglmeier, Konrektor Edgar Mayer.

Flohmarkt

Einen Flohmarkt von Schülern und für Schüler veranstaltete die Grund – und Mittelschule Großmehring in der letzten Schulwoche. Auf dem Pausenhof breiteten die Kinder auf Decken oft schön sortiert ihre vielfältigen Angebote aus. Sie reichten von Computer- und Geduldsspielen, Memorys, Puzzles, Spielzeugautos über Bücher und Stofftiere bis zu Fußballkarten und FC Ingolstadt-Accessoires . Auch das Handeln um einen günstigen Preis gelang manchen schon recht gut.

Singspiel "Die Buntinger kommen"

Das Kindermusical „Die Buntinger kommen“ führte die Klasse 4 b mit ihrem Klassenlehrer Edgar Mayer in der Schulaula in der letzten Schulwoche für ihre Mitschüler und in einer abendvorstellung für die Eltern auf.

Die Buntinger, eine Art Zirkusvolk, kommen nach Grauhausen, wo alles grau in grau ist. Dort werden sie kritisch beäugt. Nur die Grauhausener Kinder suchen den Kontakt und finden Gefallen, bis schließlich alle Bürger ins Grübeln kommen, ob es nicht ein wenig bunter doch schöner wäre.

Begeistert sangen, tanzten, turnten, zauberten, spielten und redeten die Kinder der Klasse 4 b 50 Minuten lang, so dass die Zugaberufe der Mitschüler nicht ausbleiben konnten!

Sportfest

Die besten Sportler bei den Bundesjugendspielen der Großmehringer Grund- und Mittelschule wurden von Rektor Gerhard Zettel mit Urkunden und Eisgutscheinen geehrt:

Klasse 1 a: Linda Schießer, Noah Slischewski; 1 b: Linda Kraus, Florian Renner; 2 a: Heleen Schwab, Franjo Poma; 2 b: Carolin Kelsch, Quentin Arentz; 2 c: Jasmin Lämmerer, Linus Bauer; 3 a: Michaela Schneller, Vitali Pfeiffer; 3 b: Sofia Geier, Philipp Obrussnik; 4 a: Sina Sachs-Weingärtner, Nikita Sapunov; 4 b: Elisabeth Eckert, Manuel Hemm. Elisabeth Eckert war beim Sportfest mit 1128 Punkten das beste Mädchen, Florian Renner mit 979 Punkten der beste Junge.

Letzter Quali in Großmehring

18 Schüler der 9.Klasse der Grund- und Mittelschule Großmehring erhielten von Rektor Gerhard Zettel und ihrer Klassenlehrerin Alexandra Hörmann im Rahmen einer Feier ihr Abschlusszeugnis. 16 davon haben den „Quali“ geschafft. Manuel Ramsauer war mit einem Notendurchschnitt von 1,77 der Beste. Daniel Bau schaffte einen Schnitt von 2,0, Medine Boyraz 2,1.

Die Klassenlehrerin hatte für jeden ihrer 15 Buben und 3 Mädchen einen persönlichen Vers gedichtet. Der Rektor gab den Abschlussschülern ein Zitat von Albert Einstein mit auf dem Weg: „Ich bin nicht besonders begabt, ich bin nur leidenschaftlich neugierig!“

Wehmut kam sowohl beim Abschlussgottesdienst in der Kleinmehringer Kirche – er wurde von Rosi Stowasser zum Thema „Fußspiuren gestaltet - als auch bei der Ab-schlussfeier in der Schulaula auf. Es war der vorerst letzte Jahrgang an der Großmehringer Schule, der den Abschluss am Ort machte. Ab dem Schuljahr 2016/17 gibt es keine einzige Mittelschulklasse mehr an der Schule. Die Kinder müssen mit dem Bus nach Kösching oder Lenting in die Schule gebracht werden.

Die Schule summt

Die beiden ersten Klassen der Grund- und Mittelschule Großmehring haben auf einer kleinen Fläche neben dem Pausenhof eine Wildblumenwiese angelegt. Hintergrund dazu war das Aktionsbündnis „Eichstätt summt“, das von Helga Rolletschek, der Leiterin der Didaktik Biologie an der Katholischen Universität Eichstätt, im vergangen Jahr ins Leben gerufen wurde. Ziel dieser Aktion ist es, die Wild- und Honigbiene und ihre Lebensräume zu fördern. Die Initiatorin war eigens nach Großmehring gekommen, um sich bei den Kindern für ihren Einsatz zu bedanken und ihnen weitere Informationen zu liefern. „Die Wild- und Honigbienen in Deutschland sind in Not,“ erklärte sie den interessierten Kindern. Pestizide, Krankheiten und Monokulturen setzen den Bienen zu. Um so wichtiger sei es deshalb, wieder blütenreiche Lebensräume für die Bienen zu schaffen. Eifrig stellten die Kinder Fragen. So erfuhren sie unter andere, dass nicht alle Blumen Pollen haben. Geranien werden deshalb von den Bienen nicht angeflogen. „Ohne die Bestäubung durch die Bienen würde es schlecht um unsere pflanzlichen Nahrungsmitteln stehen! Setzt euch deshalb weiter für den Erhalt der Bienen ein,“ schloss Helga Rolletschek ihre Ausführungen.

Schuljubiläum mit Maibaumfest

Mit einem fröhlichen und abwechslungsreichen Fest feierte die Grund- und Mittelschule Großmehring am Samstag ihr 50-jähriges Bestehen.

Begonnen haben die Feierlichkeiten mit einem ökumenischen Gottesdienst in der voll besetzten Wolfgangskirche. Gemeindereferentin Lisa Baumer hatte ihn unter dem Motto „Die Schule als bunter Blumenstrauß“ vorbereitet und gestaltet. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von der Klasse 4 b – sie spielte mit Orffinstrumenten den Kanon von Pachelbel - , vom Lehrerchor mit „Danke für 50 Jahre Schule“, und von den Kindern und Erwachsenen mit frohen Liedern. Orgel- und Trompetenklänge erklangen zum Ein- und Auszug.

Angeführt von der Blaskapelle Harry Eckert zogen Schüler und Erwachsene anschließend in einem langen Festzug über den Marienplatz zur Schule.Auf dem Pausenhof fanden sich neben den derzeitigen Schülern und Eltern der ehemalige Rektor Josef Bartl, die ehemaligen Konrektoren Otto Pritzl und Christine Schneider, zahlreiche ehemalige Lehrer und viele Schulanfänger von 1965  sowie zahlreiche weitere Ehrengästen ein, insgesamt an die 1000 Gäste.

Rektor Gerd Zettel sprach in einem Grußwort seinen Dank an alle Schüler und Lehrer aus, die jemals an dieser Schule waren.

Der Rektor freute sich über das sonnige Wetter – „meine Bitte an Pfarrer Norbert Pabst um gutes Wetter hat sich erfüllt!“ – sowie über den „größten und schönsten Maibaum in der Schulgeschichte von Großmehring“. Er dankte dem Spender Josef Sonner und dem Bauhof und dem Trachtenverein für das Herrichten des Maibaums. „Das Stehlen des Maibaums durch die 9.Klasse habe ich inzwischen auch verdaut,“ sagte der Rektor.

Bürgermeister Ludwig Diepold ging in seinem Grußwort auf die baulichen Veränderungen an der Schule in den letzten 50 Jahren ein: „Die Gemeinde hat die Schule immer zukunftsorientiert geplant!“

Schulrat Anton Jungwirth – ein gebürtiger Demlinger – erzählte von seiner allerersten Unterrichtsstunde, die er als Student in Großmehring gehalten hat. „Hoffentlich ist heute kein Schüler von damals da“, merkte er humorvoll an. Als Geschenk hatte der Schulrat drei Wünsche dabei:

Die Großmehringer Schule möge wieder zu ihrer ursprünglichen Größe zurückfinden.

Die Schüler mögen jeden Tag gern zur Schule gehen.

Die Gemeinde möge die Schule weiter als Schmuckstück auf hohem Niveau halten.

Den Schlusspunkt der Reden setzte die Elternbeiratsvorsitzende Susi Frank mit Dankesworten.

Danach boten die Schüler den Zuschauern ein farbenfrohes, unterhaltsames Programm. Der Schulchor sang ein Begrüßungslied und „Wos ist heit für Dog?“ Die Klasse 1a gab die Antwort darauf mit „Heit is so a scheener Dog!“. „Wos braucht ma auf`m Bauerndorf?“ fragten die Kinder der Klasse 1b. Mit dem „Hiatamadltanz“ erfreute die 2a. „Unser Maibaum is schee“, war die 2b überzeugt. „Kikeriki“ sang und tanzte die 2c. Gstanzl zum Schulfest brachte die 3a dar, bei der 3b rockte die Bühne mit „Rock mi!“ „Drunt in da greana Au“ sang die 4a, „I bin da Fritzi Federl“ sang, tanzte und spielte die 4b.

Konrektor Edgar Mayer, der durch das Programm führte, freute sich, dass bei allen Darbietungen der bayerische Dialekt im Vordergrund stand.

An die 40 starke Männer machten sich anschließend unter der Regie von Alfred Kipfelsberger und Alois Schittler ans Aufstellen des 20 Meter hohen, weißblau bemalten Maibaums. Als die Arbeit erfolgreich beendet war, erklang die Bayernhymne auf dem Schulhof, die Trachtlerjugend tanzte auf der Bühne. Anschließend konnten sich die Gäste zu den Klängen der Blaskapelle Harry Eckert mit warmen und kalten Speisen stärken. Der Elternbeirat und viele Helfer hatten dabei alle Hände voll zu tun. Sie bewältigten die Aufgabe mit Bravour!

Den Abschluss der gelungenen Feierlichkeiten lieferte dann in einem einstündigen Konzert die „Downtown Blues Band“, bei dem Rektor Gerd Zettel am Keyboard nochmals zu Höchstform auflief!

Raiffeisen-Malwettbewerb

 „Fantastische Helden und echte Vorbilder. Was inspiriert dich?“ unter diesem Motto stand der diesjährige Jugendmalwettbewerb der Volks- und Raiffeisenbanken. Den Preisträgern der Großmehringer Grund- und Mittelschule gratulierte Rektor Gerhard Zettel. Stolz präsentierten die Gewinner ihre Kunstwerke: v.li.: Jennifer Bügel (2a), Madeleine Vierk (1b), Simon Rusch (2c), Nico Platzer (4b), Marlene Kellner (1a), Amelie Schmid (4a).

Unsinniger Donnerstag

Verkleidet durften die Schüler der Grund- und Mittelschule Großmehring am Unsinnigen Donnerstag in die Schule kommen. Zaubertricks, Spiele, Filme und lustige Lieder standen auf dem Stundenplan. Auch der Sportunterricht fand ausnahmsweise in Faschingskostümen statt!

Spendenübergabe

Eine Spende in Höhe von 400 Euro übergab jetzt die Klasse 4b der Grund- und Mittelschule Großmehring an Traudl Schmid und Erna Weirich von UNICEF Ingolstadt. Mit ihrem Klassenlehrer Konrektor Edgar Mayer hatten die Schüler im November 2015 anlässlich des Kinderrechtetags einen Projekttag in der Schule organisiert. Aus dem Erlös von Los- und Essensverkäufen stammt das Spendengeld. Bei der Überreichung des Geldes war auch die Landtagsabgeordnete Tanja Schorer-Dremel zugegen. Sie ist Vorsitzende der Kinderkommission im Landtag und derzeit damit beschäftigt, „Bundekanzlerin Angela Merkel davon zu überzeugen, dass die Kinderrechte ins Grundgesetz aufgenommen werden“.

Weihnachtsfeier

Eine gute Einstimmung auf Weihnachten bot die Weihnachtsfeier der Grund- und Mittelschule Großmehring in der voll besetzten Wolfgangskirche. Wegen der großen Besucherzahl wurde die Feier kurzfristig von der Schulaula in die Kirche verlegt, wie Rektor Gerhard Zettel in seiner Begrüßung erläuterte.  Gedanken über die 4 Kerzen am Adventkranz trug die Lehrerin Irmgard Wittmann vor.  Mit dem Lied „Der Trommelmann“ eröffnete der Schulchor die Darbietungen der Schüler. „Das Weihnachtsfest ist nicht mehr weit und „Seht ihr wie die Sterne  funkeln“ sang die Klasse 1 b.  Von Orff-Instrumenten begleitet wurde der Beitrag der Klasse 2 b „Weit ist der Weg“. Ein Gedicht von der Weihnachtsmaus gab die 2 a zum Besten. „Fröhliche Weihnacht“ und „Rudolf, das Rentier“ spielte die Flötengruppe der Klassen 3 und 4 vor. 4 Schüler der Klasse

 3 a trugen das Gedicht „Weihnachten“ von Joseph von Eichendorff vor. In die „Weihnachtsbäckerei“ entführte der Schulchor die Besucher, ehe die Klasse 4 b  in einer musikalischen Rundreise „Weihnachten in aller Welt“ vorstellte.

Konrektor Edgar Mayer begleitete auf der Orgel das Weihnachtslied „Oh du fröhliche“, das Zuhörer und alle Beteiligten zum Abschluss gemeinsam sangen. Langanhaltender Beifall belohnte die Mitwirkenden des einstündigen Programms.

Nikolaus zu Besuch

Eine Überraschung erlebten die Erstklasskinder der Grund- und Mittelschule Großmehring: Der Nikolaus kam zu Besuch! Er erzählte die Legende vom Getreide auf einem Schiff, mit dem Nikolaus seine Stadt Myra von Hunger befreite. Mit Gedichten und Liedern bedankten sie sich bei ihm für die mit Nüssen, Mandarinen und kleinen Schokonikoläusen gefüllten Säckchen.

Rumänienhilfe

Mit großem Eifer beteiligten sich die Schüler der Grund- und Mittelschule Großmehring wieder an der weihnachtlichen Spendenaktion zugunsten der Rumänienhilfe „Carei“.  Gestern übergaben sie im Beisein von Hausmeister Josef Müller (re.oben) und Rektor Gerhard Zettel (re Mitte) über 90 Weihnachtspäckchen  an Anton Welser (re.un), dem Koordinator dieser Aktion. Das sind mehr als letztes Jahr, obwohl die  Schülerzahl gesunken ist.  Am Freitag, 4.Dezember,  wird  Welser nach Carei aufbrechen, das 1100 km von Großmehring entfernt an der rumänisch/ungarischen Grenze liegt, und dort die gespendeten Spielsachen, Hygieneartikel, Schulsachen und Süßigkeiten an Schulkinder, Kindergärten, Behindertenheime und bedürftige Familien verteilen.

„Wir können und wollen die Welt nicht verändern, wohl aber einzelne menschliche Schicksale zum Besseren wenden!“, ist das Motto  der Rumänienhilfe Carei.

Im vergangen Jahr wurden insgesamt 1500 Weihnachtspäckchen nach Rumänien gebracht.

Sicherheitstraining am Bus

„SiamBus“ – „Sicher am Bus“ , so heißt das Sicherheitstraining, das der Verkehrsverbund der Region Ingolstadt (VRI), an der Grund- und Mittelschule Großmehring durchführte. Die zwei ersten und die zwei vierten Klassen wurden dabei von Nazim Metze anschaulich auf die Gefahren am und im Bus hingewiesen.

So wurde u.a. der tote Winkel neben dem Bus mit einem Tuch ausgelegt, ein Wasserkanister wurde von den Busrädern überrollt – ein Bus hat das Gewicht von drei bis vier Elefanten - und die Puppe „Heidi“ flog bei einer Vollbremsung durch den halben Bus.

Die 10 Regeln für den sicheren Schulweg mit dem Bus bekamen die Klassen abschließend auf einer Urkunde überreicht.

Kinderrechtstag

Die Klasse 4 b der Grund- und Mittelschule Großmehring organisierte anlässlich des Kinderrechtetags am 20.November zusammen mit ihrem Klassenlehrer Edgar Mayer und den Eltern ein großes Programm für alle Klassen der Grundschule. Mit einem Film wurden die Schüler über die UN-Kinderrechtskonvention informiert. Die Kinder der 4 b griffen anschließend die für sie wichtigsten Kinderrechte heraus: Das Recht der Kinder auf Spielen, das Recht auf Schule, das Recht auf gewaltfreie Erziehung und das Recht auf ein Familienleben. Auf Infoständen wiesen die Viertklässler darauf hin, dass in vielen Ländern die Kinderrechte mit Füße getreten werden, ja dass sogar manche Kinder schon in den Krieg ziehen müssen. Zwei Wochen hatte sich die Klasse in Projektgruppen intensiv auf diesen Tag vorbereitet. Mit dem Lied „Wir sind nur die Kinder dieser großen weiten Welt, doch wir glauben nicht mehr alles, was man uns erzählt“ entließen sie ihre Mitschüler in die Info-, Bastel-, Spiel-, Los- und Essensstände.

Halloween

„Have great fun and one more step"

This is our Halloween-Rap“ – so zogen Schüler der Klasse 4a der Grund- und Mittelschule Großmehring am Tag vor den Ferien durch die Schule. Kostümiert und geschminkt rappten sie in den verschiedenen Klassen mit Begeisterung ihren Song und erhielten dafür von den Lehrern Süßigkeiten.

Elternbeirat 2015/16

Susanne Frank (2.v.re.) heißt die neue Vorsitzende des Elternbeirats an der Grund- und Mittelschule Großmehring. Rektor Gerhard Zettel (re.) sprach seine Glückwünsche aus. Die weiteren Mitglieder des Beirats sind Christine Sachs-Weingärtner (2.Vorsitzende), Constance Stößel (Schriftführerin), Kati Poma, Alexandra Feller, Marion Rusch, Christine Rusch, Nadine Wernicke und Jürgen Sterzik.

Folgende Klassenelternsprecher wurden im Anschluss an den ersten Elternabend gewählt: Nadine Wernicke(1 a), Alexandra Fellner (1 b), Kati Poma (2 a), Jürgen Sterzik (2 b), Marion Rusch (2 c), Constanze Stößel (3 a), Susanne Frank (3 b), Christine Sachs-Weingärtner (4 a), Christine Rusch (4 b), Michaela Diepold (9).

Gelbe Mützen

Bürgermeister Ludwig Diepold (2.v.li.)) und Rektor Gerhard Zettel verteilten an alle 51 Erstklasskinder der Grund- und Mittelschule Großmehring leuchtend gelbe Wollmützen. Auf dem Bild die Klasse 1 b mit ihrer Klassenlehrerin Irmgard Wittmann.

Diese Aktion wird von der Sparkasse und der Verkehrswacht gesponsert und soll helfen, die Gefahren für Kinder im Straßenverkehr besonders in der dunklen Jahreszeit zu verringern.

Köstlicher Apfelsaft

Die 9.Klasse der Mittelschule Großmehring erntete zusammen mit ihrer Fachlehrerin Christa Ströb (hi.2.v.re.)und der Klassenleiterin Alexandra Hörmann  255 Kilogramm  Äpfel im Schulgarten. Sie wurden in der Mosterei in Kösching zu 185 Litern Apfelsaft gepresst. Stolz präsentieren die Schüler die Apfelsaftkartons. Sie freuen sich schon aufs kostenlose Trinken!

1.Schultag

Freudig gespannt verfolgten die 51 Schulanfänger (letztes Jahr 59) an der Grund- und Mittelschule Großmehring die kleine Begrüßungsfeier in der Aula. Rektor Gerhard Zettel war dabei „unschlüssig“, was er zum 1.Schultag sagen sollte, deshalb ließ er die Kinder reden. Der Schultasche des Rektors entnahmen die Schulanfänger anschließend vier Bilder: Ein großes Ohr, eine Musiknote, eine Uhr und ein lächelndes Gesicht. „Ich habe ein offenes Ohr und will mir immer Zeit nehmen für euch. Tragt auch immer ein Lächeln auf den Lippen,“ erläuterte der Großmehringer Schulleiter. Außerdem will der leidenschaftliche Musiker das erste in der Schule gelernte Lied von den Erstklässlern in seinem Büro hören. Danach lauschten die Schulanfänger zusammen mit ihren Eltern den Darbietungen der Klasse 4 b, ehe sie in die zwei ersten Klassen aufgeteilt wurden. Dort verbrachten sie dann mit vielfältigen Aktivitäten ihren ersten Schultag, während die Eltern vom Elternbeirat in der Aula verköstigt wurden und Zeit fanden, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Insgesamt besuchen heuer 213 Schüler die Großmehringer Schule. Die ersten, dritten und vierten Klassen werden zweizügig geführt, die zweite Klasse dreizügig, die Klasse 9 einzügig. Erstmals gibt es keine 5., 6., 7. und 8. Klasse in Großmehring. 50 Kinder besuchen den Grundschulhort, 26 Kinder sind in der Mittagsbetreuung angemeldet.

Der Anfangsgottesdienst für die Klassen 2 bis 4 findet am Mittwoch, 16.September, um 8.30 Uhr statt. Die Segnung der Schulneulinge erfolgt am Donnerstag, 17. September, um 9 Uhr.

Schuljahr 2015/16

Eine neue Sekretärin und drei neue Lehrerinnen konnten Rektor Gerhard Zettel (li.) und Konrektor Edgar Mayer (re.) an der Grund- und Mittelschule Großmehring begrüßen. Marion Brennfleck (3.v.li.) ist die Nachfolgerin von der langjährigen Sekretärin Renate Farenschon. Angela Braun (Fachlehrerin), Uta Gschlößl (Lehrerin) und Karolin Beer (Lehramtsanwärterin) (v.li.) sind die weiteren neuen Gesichter an der Schule.

Marionettentheater

Die Marionettenbühne „Bille“ aus Leipzig war mit der Vorstellung vom „Gestiefelten Kater“ an der Grund- und Mittelschule zu Gast. Begeistert lauschten die Kinder der Geschichte, den verschiedenen Stimmen und den Bewegungen der wunderschönen, teilweise 60 Jahre alten Holzfiguren. Das Familienunternehmen Bille gibt es noch länger, schon über 200 Jahre!

Besuch im Bienenhaus

Im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts besuchten die zweiten Klassen der Grund- und Mittelschule Großmehring das Bienenhaus der Familie Mann. Sie erfuhren viel Interessantes über Königinnen, Arbeitsbienen, Drohnen und Honiggewinnung. Am Schluss durften sie natürlich auch Honig probieren.

Sportfest_Siegerehrung

Die besten Sportler bei den Bundesjugendspielen der Großmehringer Grund- und Mittelschule wurden von Rektor Gerhard Zettel und der Sportbeauftragten Nina Knietig mit Medaillen und Urkunden geehrt:

Anne-Marie Thumann, Linus Bauer (7 Jahre), Michaela Schneller Franjo Poma (8 Jahre), Jennifer Ekorhi, Kilian Hausinger (9) Sina Sachs-Weingärtner, Aaron Woisch (10) , Justine Heidrich, Dominic Juric (11), Jasmin Roth (12), Johann Herzberg (13), Dominic Filser (14).

Dominic Filser erreichte mit 1433 Punkten die höchste Punktezahl der gesamten Schule.

Auf dem Bild sind auch die Zweit- und Drittplatzierten der einzelnen Jahrgänge.

Sportfest

Bei idealen Witterungsbedingungen beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler der Grund- und Mittelschule Großmehring mit großer Freude und  Einsatzbereitschaft an den Bundesjugendspielen auf dem Sportplatz. Bevor es vor zahlreichen zuschauenden Eltern zu Sprint,  Ausdauerlauf, Weitwurf und Weitsprung ging, wärmten sich die Kinder unter Anleitung der Klasse 4 c mit Musik auf. Die Organisation des Sportfestes lag in den Händen von Nina Knietig, für die Verpflegung sorgten die fleißigen Mitglieder des Elternbeirats.

Quali

19 Schüler der 9.Klasse der Grund- und Mittelschule Großmehring erhielten von Rektor Gerhard Zettel und ihrem Klassenlehrer Dominic Panzner im Rahmen einer Feier ihr Abschlusszeugnis. 14 davon haben den „Quali“ geschafft. Julia Schüller (li.) war mit einem Notendurchschnitt von 1,83 die Beste. Sophia Reichenberger (3.v.li.) und Michelle Rico Ruiz schafften einen Schnitt von 2,0.

Hausmusikabend

Vielfältige und beeindruckende musikalische Talente stellten Schüler der 2. bis 4.Klasse sowie ein Schüler der 9.Klasse der Grund- und Mittelschule Großmehring beim dritten Hausmusikabend unter Beweis. Mit Klavier, Geige, Flöte, Querflöte, Gitarre, Klarinette und Keyboard spielten sie in der vollbesetzten Aula zum Teil schon recht schwierige Stücke gekonnt vor. Von „My heart will go on“  über „Greensleeves  bis hin zu „Cantar Montanes“ reichte die weite Palette der Darbietungen. Einzeln und auch in kleinen Ensembles überwanden die jungen Musiker schnell ihr Lampenfieber und erfreuten die vielen Zuhörer mit insgesamt 15 Darbietungen. Höhepunkt des Abends war der Klaviervortrag von Odysseas Saridis aus der 9.Klasse. Sein „Rondo alla turca“ von W.A. Mozart riss das Publikum zu Beifallsstürmen hin. Den Schlussakkord setzte der Lehrerchor mit „Unsere Schule, die kann klingen“ mit Rektor Gerhard Zettel am Klavier. Die Moderation lag in den Händen von Konrektor Edgar Mayer.

Meet the artist

Eine beeindruckende, nicht alltägliche „Unterrichtsstunde“ erlebten die Grundschüler der Grund- und Mittelschule Großmehring. Der weltbekannte Pianist Vardan Mamikonian war im Rahmen des vom Ingolstädter Konzertverein ins Leben gerufenen Projekts „Meet the artist – Schüler treffen Künstler“ bereits zum zweiten Mal zu Gast an der Schule.

Unter dem Motto „Die verschiedenen Facetten des Klaviers“ zeigte der berühmte armenisch-französische Pianist in seinem knapp einstündigen Konzert, wie vielseitig dieses Instrument sein kann. In Debussys „Gärten im Regen“ ließ er die jungen Hörer alle Facetten eines Regens bis hin zum Regenbogen erfahren. Bei einem Werk von Busoni ließ er das Klavier den Klang einer Orgel imitieren.  Bei zwei weiteren Stücken konnten die Schüler  den Klang von Glocken und ein „singendes“ Klavier heraushören. Ein ganzes Orchester ließ der Künstler beim rasant gespielten Säbeltanz  erklingen. Bei all seinen Darbietungen verstand es Mamikonian, die  Schüler mit einzubinden und immer wieder anzuregen, ihre Interpretationen und Eindrücke zu schildern. Bei den anschließenden Fragen der Kinder gab der Pianist auch ganz persönliche Antworten. So erfuhren die Schüler, dass seine Eltern und seine Schwester ebenfalls Musiker waren und dass sie entscheidend dazu beigetragen haben, dass er Pianist geworden ist. Kaum glauben konnten die Kinder, dass Mamikonian immer noch jeden Tag drei bis sechs Stunden üben muss, bei anstehenden Konzerten sogar noch länger.

Konrektor Edgar Mayer bedankte sich bei dem Künstler, der unentgeltlich auftrat, mit einem kleinen Geschenk.

Raiffeisen-Malwettbewerb 2015

„Immer mobil, immer online: Was bewegt dich?“ unter diesem Motto stand der diesjährige Jugendmalwettbewerb der Volks- und Raiffeisenbanken. Die Preisträger an der Großmehringer Grund- und Mittelschule wurden jetzt von Rektor Gerhard Zettel (li.)und Konrektor Edgar Mayer sowie von Patricia Sammiller (2.v.li.) und Edith Schneider von der Hallertauer Volksbank mit kleinen Präsenten für ihre Mühen belohnt. Stolz präsentieren die Gewinner ihre Kunstwerke. Die besten ihrer Jahrgangsstufen waren: Annika Sattler(1.Klassen), Kevin Schuster (2.Klassen), Joseph Rusch (3.Klassen), Alexia Haas (4.Klassen) und Semih Kaleli (7.Klasse). Sarah Bauer (1.Klasse) war die Siegerin beim Quizwettbewerb.

Amtseinführung

Seit September 2014 sind Gerhard Zettel und Edgar Mayer bereits in der Leitung der Grund- und Mittelschule Großmehring tätig, jetzt erfolgte in einer Feierstunde im Lehrerzimmer die offizielle Amtseinführung als Rektor und Konrektor.

Gerhard Zettel machte 1997 Abitur am musischen Gymnasium in Eichstätt, wo er auch sein Lehramtsstudium absolvierte. Nach der zweijährigen Lehramtsanwärterzeit in Schrobenhausen unterrichtete Zettel von 1986 bis 2000 an der Hauptschule Manching. Bis 2007 war er anschließend als Konrektor an der Hauptschule an der Pestalozziostraße tätig, ehe er bis 2014 als Evaluator Volksschulen in den Landkreisen Eichstätt, Neuburg, Freising, Pfaffenhofen und Dachau visitierte. Seit diesem Schuljahr nun leitet Gerhard Zettel die Grund- und Mittelschule Großmehring.

Der begeisterte Musiker – er gewann achtmal mit der Altblockflöte den ersten Preis bei „Jugend musiziert“ – spielt seit seinem 15. Lebensjahr Klavier und Orgel in einer Band, darunter fünf Jahre zusammen mit Günter Grünwald. Außerdem ist er ein begeisterter Wassersportler. Sporttauchen, Wasserskifahren und Sportbootfahren gehören zu seinen größten Leidenschaften.

In seiner Rede zur Amtseinführung nannte Zettel Merkmale, die ihm als Rektor wichtig sind: „Ich pflege einen Führungsstil mit kurzen Dienstwegen, flachen Hierarchien und vor allem transparenten Entscheidungsprozessen!“ In seinem ersten Amtsjahr wolle er vor allem beobachten, täglich dazulernen und auch unkonventionelle Wege ausprobieren. Ziel von ihm sei „eine Schule, an der das Lehren und Lernen Freude bereitet und deswegen Professionelles geleistet wird und eine Schule, an der sich jeder für das Ganze verantwortlich sieht.“

Da er stark von der Kommunikationsforschung geprägt ist, stellte Zettel drei Sätze von Steve de Shazer zur Lösungsfokussierung als Leitsätze für seine Arbeit vor: „1) Repariere nicht, was kaputt ist! 2)Finde heraus, was gut funktioniert und mache mehr davon! 3)Wenn etwas nicht funktioniert, versuche etwas anderes!“

In den fünf Monaten, die er nun schon hier ist, habe er hervorragende Arbeit vom Kollegium kennengelernt und Unterstützung von vielen Seiten erfahren. Auch freue er sich auf die Zusammenarbeit mit seinem Konrektor Edgar Mayer: „Mit ihm als Vollprofi in Sachen Grundschule kann ich auf Augenhöhe arbeiten!“

Der neue Konrektor wuchs in Tagmertsheim bei Donauwörth auf. Dort machte er auch sein Abitur. In Eichstätt studierte er von 1988 bis 1993 Lehramt an Grundschulen. Nach seiner Lehramtsanwärterzeit war er in Mörnsheim tätig. Von 2010 bis 2014 unterrichtete Mayer in Böhmfeld. Dazu war er von 2008 bis 2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für GS-Pädagogik und – Didaktik an der Universität Eichstätt.  Auch Mayer ist ein leidenschaftlicher Musiker. Seit 27 Jahren spielt er in Dollnstein die Kirchenorgel und leitet den Kirchenchor. Auch ist er Kreischorleiter im Sängerkreis Donau/Altmühl. Seit 2008 ist er als Jugendschöffe am Amtsgericht Ingolstadt eingesetzt.

Der neue Konrektor verwendete in seiner Ansprache aus nachvollziehbaren Gründen Begriffe aus der Musik: „An der Spitze der Schule steht nun ein musikalisches Duo, das gut harmoniert, das Rhythmus und Takt vorgibt, und auch eine Melodie ist schon zu erkennen.“

Für ihn sei außerdem wichtig, dass der Humor in der Schule nicht zu kurz kommt und deshalb sei es auch eine bewusste Entscheidung gewesen, den Termin der Amtseinführung auf den „Unsinnigen Donnerstag“ zu legen: „Wir haben vorher die Kinder mit einem Konzert mit Rodscha und Tom beschenkt und wollten keine großen Aufführungen zu unserer Feier.“

Bürgermeister Ludwig Diepold freute sich, dass „zwei versierte Pädagogen jetzt in Großmehring die Schulleitung innehaben“. Er hoffe auch, dass sie über einen längeren Zeitraum hier bleiben, um Kontinuität an der Schule zu gewährleisten.

Der Lehrerchor gratulierte zum Abschluss der Feierstunde der neuen Schulleitung mit einem Kanon.

Kinder-Mitmachkonzert

Rodscha aus Kambodscha und Tom Palme heizten den Schülern der Grundschule Großmehring am Unsinnigen Donnerstag richtig ein. Mit ihren Spaßliedern lockten sie sogar Bürgermeister Ludwig Diepold (li.) und Rektor Gerhard Zettel (3.v.li.)auf die Bühne und animierten sie zum Mitmachen.

Besuch beim Bürgermeister

Ein Besuch beim Bürgermeister stand kürzlich auf dem Stundenplan der 4.Klassen der Grund- und Mittelschule Großmehring. Dort erfuhren sie Interessantes über die Gemeinde, über die Arbeiten in der Verwaltung, über die Aufgaben des Bürgermeisters und des Gemeinderats. Sogar einen Blick in den Tresor durften die Schüler werfen Geduldig beantwortete Bürgermeister Ludwig Diepold auch die vielen Fragen der Schüler.

Wintersporttag

Einige Klassen der Grund- und Mittelschule Großmehring nutzten die vielleicht für heuer letzten Möglichkeiten für einen Wintersporttag. Auf dem Schlittenberg bei der Nibelungenhalle hieß es „Aus der Bahn“. Bei angenehmen Temperaturen hatten die Schüler viel Spaß beim Rodeln und auch beim Schneeburgbauen!

Vorweihnachtskonzert

Eine gute Einstimmung auf Weihnachten bot das vorweihnachtliche Konzert der Grund- und Mittelschule Großmehring in der voll besetzten Wolfgangskirche. Mit dem Lied „Im Schein der Kerzen“ eröffnete der Schulchor die Darbietungen. Das Gedicht  „Die 4 Kerzen“ sowie einen Kerzentanz führte die Klasse 1 a vor. „Vom hellen Stern“ handelte der Auftritt der Klasse 1 b. Ein Gedicht vom Christkind gab die 1 c zum Besten. Das Singspiel „Der Weihnachtsbaum“ bot die 2 b dar.  „Wo ist Weihnachten“ fragte die 4c in einem Spielstück. Jeweils mit Orffbegleitungen sangen die die 3.Klassen „Kinder bringen Licht ins Dunkel“ und die 4 b „Weit ist der Weg“.  Aus dem Tagebuch eines Weihnachtsengels las Rosi Stowasser. Weihnachtslieder spielte eine Flötengruppe vor. Trommeln waren zu hören, als der Schulchor vom „Drummer boy“ sang.

Der Lehrerchor sang dreistimmig  „Singe im Advent“, ehe alle beteiligten Schüler und Lehrer in einem gewaltigen Schlusschor das „Oh du fröhliche“ am Altarraum anstimmten. Langanhaltender Beifall belohnte die Mitwirkenden des einstündigen Programms, durch das Rektor Gerhard Zettel führte.

Spende

Mit einer Spende von 500 Euro überraschte der Elternbeirat der Grund- und Mittelschule Großmehring ihre Vorsitzende Heidi Kepa (4.v.re.). Das Geld ist für ihren Sohn Alexander bestimmt, der in einem Münchener Krankenhaus auf eine Herztransplantation wartet. Links auf dem Bild Rektor Gerhard Zettel.

Rumänien-Hilfe

 

Mit großem Eifer beteiligten sich die Schüler der Grund- und Mittelschule Großmehring wieder an der weihnachtlichen Spendenaktion zugunsten der Rumänienhilfe „Carei“.  Kürzlich  übergaben sie im Beisein von Hausmeister Josef Müller (2.v.li) und Rektor Gerhard Zettel (hinten) 80 schön verpackte Weihnachtspäckchen  an Anton Welser (li.), dem Koordinator dieser Aktion. Am Freitag, 5.Dezember,  wird  er nach Carei aufbrechen, das 1100 km von uns entfernt an der rumänisch/ungarischen Grenze liegt, und dort die gespendeten Spielsachen, Hygieneartikel, Schulsachen und Süßigkeiten an Schulkinder, Kindergärten, Behindertenheime und bedürftige Familien verteilen. Dabei werden auch kleine Dorfschulen angefahren, die oft von den großen Organisationen vergessen werden. Anton Welser - er ist auch Vorsitzender des Vereins  „Rumänienhilfe Carei“, war heuer schon neunmal in Rumänien, um dort bedürftigen Kindern und auch Erwachsenen Hilfsgüter zu bringen. (wal)

Schutzwesten

2.Bürgermeister Helmut Sielaff (hi.re.) und Schulleiter Gerhard Zettel (hi.mi.) verteilten an alle 59 Erstklasskinder der Grund- und Mittelschule Großmehring leuchtend gelbe, mit reflektierendem Material versehene Sicherheitswesten mit Kapuze sowie gelbe Wollmützen. Auf dem Bild die Klasse 1 a mit ihrer Klassenlehrerin Edith Mayer (hi.li.).

Diese Aktion wird von der Sparkasse gesponsert und soll helfen, die Gefahren für Kinder im Straßenverkehr besonders in der dunklen Jahreszeit zu verringern.

1.Schultag

Personalwechsel

Ein großer Personalwechsel hat sich an der Grund- und Mittelschule Großmehring vollzogen. Neuer Schulleiter ist Gerhard Zettel (Bi.li.). Er war bisher Leiter eines Evaluationsteams und begutachtete Schulen in ganz Bayern. Sein Stellvertreter ist Edgar Mayer (re.). Er war zuletzt als Lehrer in Hitzhofen tätig und hatte zusätzlich einen Lehrauftrag an der katholischen Universität Eichstätt im Bereich Grundschuldidaktik.

Die Lehramtsanwärterin Sandra Guthmann (Klasse 2b), Katharina Albrecht (3 a), Alexandra Hörmann (7), die Lehramtsanwärterin Katharina Steindl (8) sowie Sabine Demmelmeier, die Fachlehrerin Xenia Grenz, die Lehramtsanwärterin Johanna Fogl und die Gemeindeassistentin Lisa Baumer wurden ebenfalls neu an die Großmehringer Schule versetzt.

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