Semsterschlusskonzert Ku Eichstätt

Am Semsterschlusskonzert der KU Eichsätt nahmen wir mit den Klassen 3a und 3c teil.

https://youtu.be/h5irOQDg9yc

Im Pressebericht des EK vom 28.7.2017 hieß es:

"Höhepunkt des Abends waren aber sicherlich die kleinen Gäste beim Semesterschlusskonzert: Die Drittklässler der Grund- und Mittelschule Großmehring hatten zusammen mit Studierenden „Schau den Menschen nur in ihre Augen“ von Lorenz Maierhofer vorbereitet. Mit unzähligen Glockenspielen, Xylophonen, Akkordeon- und Blockflötenspielern und rund 35 Mitwirkenden insgesamt wurde es eng auf der Bühne. Konrektor und ehemaliger Universitätsmitarbeiter Edgar Mayer dirigierte seine kleinen und großen Musiker vom Flügel aus, die alle mit voller Konzentration und Engagement mitspielten und sangen."

http://www.donaukurier.de/lokales/eichstaett/Musikalisches-Kaffeekr-auml-nzchen;art575,3477870

Bilder: Christian Klenk/Regina Greck

 

 

 

 

Kooperation mit KU Eichstätt-Ingolstadt

 

Juli 2017 - Kids go digital

https://www.intv.de/mediathek/video/kids-go-digital/

https://www.bistum-eichstaett.de/radiok1/sendungen-zum-nachhoeren/das-thema/detail/news/kids-go-digital-1-eichstaetter-kinderkonferenz/

http://www.ku.de/kommunikation/presse/pi/einzelansicht/article/neue-perspektiven-fuer-den-grundschulunterricht-durch-digitale-medien/

http://www.donaukurier.de/lokales/eichstaett/DKmobil-Kinderkonferenz-an-der-Uni;art575,3465956

 

Unkonzentriert, hyperaktiv, sprachverzögert: Die übermäßige Nutzung digitaler Medien schadet Kindern. Dies ist das Ergebnis einer jüngst veröffentlichten Medien-Studie aus dem Jahre 2017.

Dass ein bewusster Einsatz digitaler Medien aber auch das Lernen der Kinder unterstützen kann, das zeigt ein besonderes Projekt des Lehrstuhls für Grundschulpädagogik  und Grundschuldidaktik der KU Eichstätt-Ingolstadt unter der Projektleitung von Prof. Dr. Klaudia Schultheis, Dr. Petra Hiebl und Edgar Mayer. Dieses mündete am letzten Freitag in die Kinderkonferenz „Kids Go Digital“. Rund 200 Schülerinnen und Schüler waren als Zuschauer gekommen, jeweils Vertreter von 9 Klassen trugen die Projektergebnisse vor. Neben Grundschulklassen der Schulen Am Graben aus Eichstätt sowie der Grundschule Großmehring nahm auch eine bilinguale Klasse des Willibald Gymnasiums teil.

 

Das Eichstätter Projekt „Kids Go Digital“ ist ein Lehrprojekt im Rahmen der Grundschullehrerausbildung an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Im Sommersemester 2017 erarbeiteten Studierende im Rahmen eines Seminars Unterrichtsprojekte mit Schulen aus dem Eichstätter Raum, die zeigen, wie digitale Medien (u.a. Internet-, Video-, Audio- und Gamification-Tools sowie LearningApps) zur Erarbeitung, Sicherung oder Vertiefung von Lehrinhalten im Sachunterricht der Grundschule eingesetzt werden können. Die Unterrichtsprojekte wurden dabei nicht primär von den Lehrenden geplant, sondern mit den Schülerinnen und Schülern entwickelt. Die Kinder erarbeiten sich so weit wie möglich selbständig Unterrichtsinhalte, um die Lernergebnisse mittels digitaler Medien zu präsentieren und anderen zugänglich zu machen.

Inspiriert wurde das Projekt „Kids Go Digital“ durch die australische „Kids‘ Conference“, die 2012 von Stephen Spain von der ACU (Australien Catholic University, Campus Melbourne) sowie Vertretern von Geschichts- und Geographielehrerverbänden in Victoria gegründet wurde.

Das Eichstätter Projekt „Kids Go Digital“ erfüllt die Anforderung an Schule und Gesellschaft, Kompetenzen für eine zunehmend digitalisierte Welt zu erwerben in einem innovativen und zugleich berufsfeldorientiertem Weg. Die thematische Fokussierung mit dem Einsatz digitaler Medien im Unterricht zielt auf zukunftsrelevante professionelle Kompetenzen von Lehramtsstudierenden. Zugleich profitieren praktizierende Lehrer(innen) und deren Schüler(innen).

Dazu wurden zunächst an der Universität medienpädagogische sowie didaktische Umsetzungsmöglichkeiten sachunterrichtlicher Themen erarbeitet. In enger Kooperation (Lehrkräfte der Eichstätter Schulen, Studierende und Dozenten der Universität) wurden sodann klassenspezifische, lehrplankonforme Unterrichtsinhalte gesucht und auf die Umsetzung mit digitalen Medien geprüft. So entstand für jede Klasse eine individuelle Möglichkeit mit Medien zu lernen. Die Projekte wurden von Studentengruppen in Begleitung der jeweiligen Klassenlehrkraft an den Schulen durchgeführt. 

Die digitalen Ergebnisse wurden am Freitag auf der Eichstätter Kinderkonferenz von den Schülern selbst präsentiert. Eine internationale Professoren-Jury  prämierte Beiträge, die nun an der australischen „Kids´ Conference“ teilnehmen werden.

Der Rektor der Grundschule am Graben Eichstätt, Florian Rieß, wertete die Zusammenarbeit mit der KU als großen Erfolg, sowohl für die Studierenden als auch für die Schülerinnen und Schüler. „Mit großer Motivation wurden mit digitalen Medien die Präsentationen erstellt. Die Ergebnisse waren pädagogisch hochwertig und technisch gut gelungen. Besonders die Leistung der 1. Klasse mit ihrer Klassenleiterin Dagmar Besch-Görner, zeigte Geschick und Einsatzbereitschaft der Schülerinnen und Schüler sowie der Studierenden. Alle waren stolz, dass das Ergebnis dieser Klasse in Australien vorgestellt wird.“

Neben dem Familien-Projekt der 1. Klasse der Grundschule am Graben, das als Stop-Motion Film mit Knetfiguren erstellt wurde, gehen noch der Wasser-Lehrfilm der Grundschule Großmehring sowie der Beitrag des Willibald-Gymnasiums mit nach Australien. In diesem zeigten die Schülerinnen und Schüler Methoden auf, um geografische Lehrfilme zu produzieren. 

Professorin Klaudia Schultheis möchte das Projekt in Zukunft verstärkt in den Blick nehmen, denn Kinder und Jugendliche müssten lernen, die Vorteile einer inzwischen globalen digitalen Welt zu nutzen. „Wir müssen zusehen, dass wir damit verstärkt im Unterricht arbeiten, denn der Umgang damit bietet viele interessante und neue Perspektiven.“

Auch Eltern, die den Lernprozess ihrer Kinder begleiteten, entdeckten viele positive Aspekte. „Meine Tochter hat sich sehr intensiv mit dem Thema beschäftigt und am Ende ist sehr viel hängen geblieben“, urteilten  Tanja Hirsch und Oilvera Siebein, beide aus Großmehring.

 

 

 

 


Januar 2017 - Projekttage

In sechs Klassen der Grund- und Mittelschule Großmehring führten Lehramtsstudenten der Katholischen Universität Eichstätt Projekttage durch. Im Rahmen des Seminars „Professionelles Handeln“, das von Konrektor Edgar Mayer geleitet wird, bereiteten sie zu den Themenbereichen Wasser, Temperatur, Luft, Bionik, Mauern und Brücken Unterrichtsmaterial und – abläufe vor und setzten diese in die Praxis um.

Kerstin Weimar, Edgar Mayer, Dr. Petra Hiebl

Kerstin Weimar, Edgar Mayer, Dr. Petra Hiebl im LehrerBildungsZentrum  der KU Eichstätt-Ingolstadt

http://www.ku.de/ppf/paedagogik/grundschulpaed/


Hintergrund dieser Thematik ist der Mangel an Fachkräften in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen und damit verbunden die Forderung nach der Förderung naturwissenschaftlicher Kompetenzen von Grundschulkindern. In einem phasenübergreifenden Ausbildungstag unter dem Thema "Versuchen macht schlau" präsentierten und erläuterten die Studenten anschließend ihre Projekte und tauschen sich mit Lehramtsanwärtern aus. Die Veranstaltung wurde in Kooperation von Edgar Mayer, Konrektor an der Grundschule Großmehring und Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und -didaktik der Katholischen Universität Eichstätt, und Kerstin Weimar, Seminarleiterin im Landkreis Eichstätt, durchgeführt. Das Hauptreferat "Lernumgebungen im Sachunterricht" übernahm Dr. Petra Hiebl. Sie ist am Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung in Eichstätt tätig.„Durch das Zusammenführen der universitären Ausbildung mit der 2. Phase der Lehrerausbildung wurde ein durchaus innovativer Weg beschritten: Studierende und Lehramtsanwärter konnten sich gegenseitig Anregungen und Impulse geben, aber auch konstruktive Kritik äußern,“ zeigte sich  Hiebl begeistert.

Projekttag 2017

Projekttag 2017

Projekttag 2017

Projekttag 2017

Projekttag 2017


Februar 2016: Medienbildung

In einer mediatisierten Welt gewinnt der Einsatz mobiler Endgeräte, wie z.B. Tablets, auch im Unterricht der Grundschule immer mehr an Bedeutung (vgl. u.a. Irion 2014, Mayrberger 2014). Im privaten Bereich verwenden Kinder insbesondere digitale Medien regelmäßig und ebenso selbstverständlich. Hierbei werden die Medien nicht nur zur Unterhaltung genutzt (vgl. KIM-Studien), sondern sie beeinflussen auch die Persönlichkeitsentwicklung und Identitätsbildung (vgl. Grundschulverband 2015). Nicht zuletzt prägen Medien auch das Lernen insgesamt maßgeblich.

Auf diese Anforderungen muss auch die Schule wie auch die Lehrerausbildung reagieren, indem sie Lehrkonzepte anbietet, die es möglich machen, den Umgang mit diesen Medien als Lehrperson und im Handeln mit den Kindern zu erfahren.

Im Rahmen des Seminars "Professionelles Handeln", das an der KU Eichstätt-Ingolstadt im WS 2015/16 für Lehramtsstudierende angeboten wurde, war es nun möglich, Schüler/innen einer 4.Klasse der Grundschule Großmehring sowie Studierende der KU Eichstätt zusammenzuführen. 

Zunächst wurden jedem Schüler ein Studierender als Partner zugewiesen. Das Tandem tauschte sich zunächst via Mail über die Plattform http://www.zum-mail.de/grundschule/ aus.

Nach dem "virtuellen" Kennenlernen fand in der nächsten Phase die aktive Begegnung im Rahmen einer Unterrichtseinheit an der Schule Großmehring statt.

http://wikis.zum.de/zum/Was_ist_Uni%3F

http://sowieso.de/portal/portal/kinderreporter/meine-schule/comment/unsere-e-mail-freunde-der-uni

http://sowieso.de/portal/portal/kinderreporter/unsere-welt/comment/naturpark-altmuehltal

http://sowieso.de/portal/portal/kinderreporter/unsere-welt/comment/was-ist-los-grossmehring

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